5. Etappe Jubiläumswanderweg / Beilstein – Herborn

Anfang August, ein wunderschöner Hochsommertag mit idealen Temperaturen. Unsere Wandergruppe startete im idyllischen Beilstein in Richtung Tagesziel Herborn. Das grüne Blätterdach des dichten Buchenwaldes spendete Schatten auf unserem Weg ins Tal der Dill und auf der Tour waren nur wenige, leichte Anstiege zu bewältigen. Die höchste Erhebung, der Hinstein mit 515m ü.NN erlaubte eine tolle Fernsicht ins Rothaargebirge und den Vogelsberg. Bald darauf kamen auch schon die Türme der Burg Greifenstein in Sicht. Der Abstecher dorthin war sehr lohnenswert, allein schon des von Mitwanderer Hans gespendeten Glockenspiels wegen.Das alte Gemäuer wurde erkundet und der Bergfried erklommen.Nach einer gemütlichen Pause im Innenhof unter der gewaltigen Linde fiel der Abstieg bis nach Herborn leicht.

Im September unterbrechen wir die Runde auf dem Jubiläumsweg, um an der Spendenwanderung des KUV Limbach teilzunehmen. Termin ist der 4.9. 11.00 Uhr ab Limbach. Anmelden unter wirwunder.de/westerwald-sieg nicht vergessen.

4. Etappe Jubiläumswanderweg / Krombachtalsperre – Beilstein

Anfang Juli, am Ufer der Krombachtalsperre. Angesichts dieser tollen Umgebung fiel es uns nicht leicht die geplante Wanderung bis nach Beilstein zu beginnen. Es wurde dennoch eine leichte, entspannte Sommertour. Nur eine kleine Steigung am Wintersportgebiet gab es am Knoten, mit 605 m die letzte Erhebung im Westerwald nach Osten. Hier beginnt langsam der Abstieg Richtung Lahntal. Glücklicherweise wechselten sich sonnige und schattige Wege ab, sodaß die Sommersonne uns nicht allzu stark einheizen konnte. Wir passierten Odersberg und schon bald kam unser Ziel in Sichtweite. Mit rd. 12 km war es wohl die kürzeste Etappe auf unserer Runde. Nächstes Mal geht es bis zum Wendepunkte der großen Runde, nach Herborn. Highlight der etwa 17km-Strecke wird die Burg Greifenstein sein.

3. Etappe Jubiläumswanderweg / Westerburg-Krombachtalsperre

Zur mittlerweile 3. Etappe unserer Wanderung entlang des Jubiläumsweges des WW-Vereins traf sich die Wandergruppe am 12.Juni bei herrlichem Sommerwetter. Gestartet in Westerburg erwartete uns zunächst ein kräftiger Anstieg über einen schmalen Pfad zum Katzenstein. Der dichte Laubwald spendete kühlenden Schatten bis wir das 1. Highlight der Strecke, den Wiesensee erreichten. Entlang des Golfplatzes wanderten wir über die Westerwälder Höhen, genossen den lauen Sommerwind und ließen bei herrlicher Fernsicht unsere Blicke schweifen. Der Weg durch Rennerod führte glücklicherweise direkt an einer Eisdiele vorbei, wo wir uns vor dem anstehenden Anstieg erst einmal erfrischen konnten. Auf der Höhe bei Westernohe durchquerten wir die idyllische Wacholderheide und nach knapp 19 km war das Ziel an der Krombachtalsperre erreicht. Die nächste Etappe wird wieder etwas kürzer. Dann heißt das Ziel Beilstein und ist etwa 15 km entfernt.

2. Etappe Jubiläumswanderweg / Dreifelden-Westerburg

Die 2.Etappe auf dem Wanderweg startete am Ufer des Dreifelder Weihers und führte uns bis nach Westerburg. Der Wald war endlich herrlich grün und die Strecke sehr reizvoll. Durch den schönen Westerwald passierten wir Himburg, Rothenbach und Gershasen. Dazwischen schöne Buchenwälder und tolle Ausblicke. Aus der Ferne grüßte der Wölferlinger Weiher und auch der Hellebergturm, den wir schon bei einer früheren Wanderung erklommen haben, war am Horizont zu erkennen. Der Weg macht Lust auf die nächste Etappe, die uns am 12. Juni von Westerburg bis zur Krombachtalsperre führen wird.

1. Etappe Jubiläumswanderweg / Streithausen-Dreifelden

Bei herrlichem Sonnenschein wurde unsere 1. Etappe auf dem Jubiläumswanderweg eine tolle Winterwanderung. Unsere kleine Truppe startete am Scholtzenhaus und wanderte über Nister und die vom Windwurf arg getroffenene Holzbachschlucht nach Hachenburg, um auf die eigentliche Strecke zu gelangen. Vorbei am Schloß und Krankenhaus führte uns der Weg durch Gehlert Richtung Steinebach. Unser ständiger Begleiter war die wärmende Sonne. Nach einer kurzen Rast war auch schon bald der Dreifelder Weiher zu sehen, wo unsere Wanderung bei einer heissen Tasse Kaffee nach gut 15 Kilometern zu Ende ging. Das nächste Mal starten wir am 1. Mai. Von Dreifelden nach Westerburg steht dann auf dem Plan.

13. Vorort-Runde „Naturreservat Nauberg“

Endlich wieder wandern. Nach langer Corona-Pause war es wieder soweit. Die Rucksäcke waren gepackt, die Wanderstöcke bereit und das Wetter spielte auch mit. Bei besten Bedingungen starteten wir auf unsere vorerst letzte Vorort-Runde. Dieses Mal war das Naturreservat Nauberg unser Ziel. Leider lag bei der nunmehr 13.Runde die namensgebende Gemeinde nicht auf der Strecke. Dennoch dachten wir gerne an den tollen Empfang beim Bürgermeister zurück. Auf der Strecke rund um den Nauberg waren die Schäden der letzten Stürme nicht zu übersehen, aber man spürte schon den nahenden Frühling. Der Wald auf der „Welschen Hütte“ ist zum Glück nach wie vor intakt und bleibt es hoffentlich auch. Wir genossen jeden einzelnen, wärmenden Sonnenstrahl auf der gesamten Runde und natürlich die gute Wäller Luft. Nach so vielen Wanderungen rund um unser Dorf zieht es uns demnächst auf weitere Strecken. Wir wollen den 136km langen Jubiläumswanderweg des Westerwaldvereins in mehreren Etappen erkunden. 

12. Vorort-Runde „5-Blicke-Tour“

Mit Sonne im Herzen bei trübem Novemberwetter. So starteten wir zur letzten Wanderung in 2021.Diesmal hieß es: Vorort-Runde „5-Blicke-Tour“. Wir haben alle 5 gefunden, auch wenn unsere Streckenführung etwas „eigenwillig“ war. Ohne professionelle Führung wie beim letzten Mal, sollte man sich ab und zu mehr auf die Wegführung und weniger auf schöne Gespräche konzentrieren. Der Westerwald ist ja bekanntlich bei jeder Witterung schön und so haben wir die fünf, leicht vernebelten Ausblicke genossen. Auf den gut 15 Kilometern warteten Bergkreuz Atzelgift (erreicht über die Himmelsleiter), Kappanöll, Hartenberg, Hohe Ley und zum Schluß die Schöne Aussicht auf die Wanderer. Auch unsere mittlerweile 12. Vorort-Runde war ein tolles Erlebnis.

11. Vorort-Runde „Romantisches Lauterbachtal“ die 2.

Gut gelaunt und bei herrlichem Wanderwetter stand die Wiederholung der Runde „Romantisches Lauterbachtal“ an. Beim letzten Mal hatten wir nämlich einen kleinen Ort am Rande der VG „verpasst“. Deshalb begleitete dieses Mal der Bürgermeister des Nachbarortes unsere Gruppe und sorgte dafür, daß wir auf den richtigen Pfaden wandelten. Eine tolle Strecke durch den bunten Herbstwald erwartete uns. Auch waren wir froh den vermissten Ort wiederzufinden. Als Überraschung folgte am Ende noch die Einladung des „Herrn der Runden“ zu einem kleinem Umtrunk. Bei dieser Gelegenheit wurde die versprochene Schuhputzstation in Betrieb genommen. Vielen Dank Ralph.

Entlang der Gemarkungsgrenze 19.9.2021

Lange hat die Corona-Unterbrechung gedauert. Umso schöner war die erste Wanderung nach vielen Monaten.Bei herrlich spätsommerlichem Wetter hieß es einmal rund um Streithausen. Entlang der Gemarkungsgrenze führte uns der Weg vorbei an den beschaulichen Nachbarorten. Mehrmals überquerten wir die Große und die Kleine Nister. Ein größerer Umweg wegen Forstarbeiten gehörte auch zu unserer Tour. Dabei genossen wir die schöne Landschaft und die frische Luft. Nach knapp 17km erreichten wir wieder den Ausgangspunkt am Scholtzenhaus. Die nächste Tour ist die Wiederholung der Vorort-Runde „Romantisches Lauterbachtal“. Dieses Mal versuchen wir den kleinen Ort am Rande der VG zu finden und gegen Ende besuchen wir, wie versprochen, den Bürgermeister im Vorort.

10. Vorort-Runde „Dauersberger Alm“ am 4.10.2020

Am 4. Oktober startete die 10. Vorort-Runde mit dem Ziel „Dauersberger Alm“. Es ist gleichzeitig auch die längste Runde. Die 1. Gruppe startete ab Scholtzenhaus und hatte am Ende 29 Kilometer zurückgelegt. Eine 2. Gruppe gesellte sich am Barbaraturm dazu. Gemeinsam ging es vorbei an Steinebach und Biesenstück zur Dickendorfer Mühle. Dort wurden wir zum wiederholten Male recht herzlich empfangen und mit frischem Kirschstreusel direkt aus dem Ofen verwöhnt. Der noch warme Kuchen erwärmte uns bei den doch recht frischen Temperaturen und stärkte für den folgenden strammen Anstieg hinauf Richtung Steineroth. Unterwegs mussten wir noch den Holzfällarbeiten ausweichen, die auch Sonntags im Einsatz sind. Auf der Höhe angekommen passierten wir den Ort und es ging bergab zur Dauersberger Mühle. Diese war leider wie auch alle anderen Lokale coronabedingt geschlossen. An einer geschützen Ecke wurde pausiert bevor es wieder ziemlich lang bergauf ging nach Gebhardshain. Von dort führt der Weg vorbei an den Windrädern nach Hommelsberg bzw. Streithausen. Es war eine anstrengende aber abwechslungsreiche Tour.
Nächstes Mal heisst es „Entlang der Gemarkung Streithausen“. Startzeitpunkt wird durch Corona bestimmt.